LR Marika Lagger-Pöllinger besuchte Gemeindebund
Die Landesvorstandssitzung des Kärntner Gemeindebundes vom vergangenen Montag zählte zu den ersten offiziellen Terminen von Landesrätin Marika Lagger-Pöllinger in ihrer neuen Funktion als Gemeindereferentin. Im Mittelpunkt des Austausches standen insbesondere die angespannte finanzielle Lage der Gemeinden sowie mögliche Reformstrategien auf Landesebene, um die kommunale Handlungsfähigkeit langfristig zu sichern.
Ein weiterer zentraler Themenbereich war die Entlastung der Gemeinden im Umlagenbereich. Auf Basis eines Antrages zur Senkung der Umlage für KITAs und Tagesmütter nach dem Kärntner Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz wurde über zielführende Maßnahmen auf Landesebene beraten. Ziel ist es, die finanzielle Belastung der Gemeinden nachhaltig zu reduzieren.
Für den Kärntner Gemeindebund und die Mitglieder des Landesvorstandes ist die neue Landesrätin keine Unbekannte: War sie doch bis zu ihrer Angelobung zum Mitglied Kärntner Landesregierung Bürgermeisterin der Gemeinde Lendorf sowie 3. Landtagspräsidentin. Darüber hinaus ist sie in den vergangenen Jahren selbst Mitglied des Landesvorstandes des Gemeindebundes gewesen. Die kommunalen Anliegen sind ihr daher bestens vertraut, ebenso wie die aktuellen Herausforderungen und Sorgen der Gemeinden.
Die Sitzung war geprägt von einem konstruktiven Austausch und dem gemeinsamen Ziel, tragfähige Lösungen für die Zukunft der Kärntner Gemeinden zu erarbeiten.





