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Pressemitteilung: Gehälter der Gemeindebediensteten werden ab 1. März 2014 um 2,3 Prozent erhöht PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 6. Februar 2014

Einen positiven Abschluss fanden heute die Gehaltsverhandlungen zwischen dem Kärntner Gemeindebund und der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten - Kunst, Medien, Sport und freie Berufe.

Die Gehälter der Gemeindebediensteten werden ab 1. März 2014 im Schnitt um 2,3 Prozent angehoben.

Bei Beamten und Vertragsbediensteten mit Bezügen bis zu 2.700 Euro erfolgt die Anhebung um volle 2,3 Prozent, bei Bediensteten mit höheren Bezügen ist die Erhöhung mit 62,10 Euro gedeckelt. Um 2,3 Prozent angehoben werden ebenfalls sämtliche Zulagen und Nebengebühren.

Für die Bediensteten im Anwendungsbereich des Gemeindemitarbeiterinnengesetzes kommt es zu einer durchgängigen Anhebung der Gehälter und Nebenbezüge um 2,3 Prozent.

Gleichzeitig wurde vereinbart, dass die Gehaltsverhandlungen für das Jahr 2015 bereits Anfang Dezember 2014 erfolgen sollen, um das Verhandlungsergebnis mit 1. März 2015 umsetzen zu können.

Die Ruhebezüge der Gemeindebeamten werden wie die Ruhebezüge der Landesbeamten rückwirkend mit 1. Jänner 2014 um 1,6 Prozent angehoben.

Die Erhöhung der Bezüge stellt eine Anerkennung der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister für die wertvolle Arbeit ihrer Bediensteten für ihre Gemeindebürger dar.

 
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