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Kindergartenförderung: unzumutbarer Verwaltungsaufwand für die Gemeinden PDF Print E-mail
Freitag, 21 Dezember 2007
Nachdem den Gemeinden Details über die geplante Abwicklung der Kindergartenförderung übermittelt wurden, steht eines fest: die Kindergarten-Betreiber sind mit einem erhöhten Verwaltungsaufwand konfrontiert, Doppelgleisigkeiten werden zu Zusatzkosten führen.

Wie die Kindergarten-Betreiber nunmehr von Landeshauptmann-Stellvertreter Gerhard Dörfler informiert wurden, erfolgt die Abwicklung der Förderung für die 3- und 4-jährigen Kinder für den halbtägigen Kindergartenbesuch über das Kärntner Hilfswerk. Die Förderung des letzten Kindergartenjahres wird – wie bisher – direkt zwischen den Kindergärten und dem Amt der Kärntner Landesregierung abgewickelt.

Bgm. Hans Ferlitsch, Präsident des Kärntner Gemeindebundes: „Die Gemeinden sind als Kindergarten-Betreiber mit einem enormen Verwaltungsaufwand konfrontiert. Einerseits müssen die Anträge und der Nachweis des Kindergartenbesuches mit dem Hilfswerk abge-wickelt werden, andererseits muss die Förderung für die 5-Jährigen mit dem Land abgestimmt werden.“ Aus diesem Grund fordert der Präsident die zuständige Politik auf, über eine sinnvolle Vereinfachung nachzudenken. Ferlitsch: „Wir begrüßen die Förderung, aber es muss auch klar ausgesprochen werden, dass die eigentliche Arbeit bei den Kindergarten-Betreibern hängen bleibt.“ Ebenso stellt der Präsident des Kärntner Gemeindebundes klar, dass jeder Kindergartenplatz zu mehr als zwei Dritteln von den Gemeinden gefördert wird

 
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