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Pressemitteilung: Postbusse : Fahrplanausdünnung schädigt ländlichen Raum nachhaltig PDF Drucken E-Mail
Freitag, 7. Dezember 2012

Die Reduzierung und Streichung von Linien an Wochenenden wird vom Kärntner Gemeindebund abgelehnt. Einmal mehr wird damit die Bevölkerung – vor allem in ländlichen Raum – Opfer der Gewinnmaximierung.

Der Landesvorstand des Kärntner Gemeindebundes hat sich in seiner heutigen Sitzung einstimmig für die Beibehaltung des öffentlichen Nahverkehrs im bisherigen Umfang ausgesprochen, so lange es keine Alternativen gibt. Bgm. Ferdinand Vouk, Präsident des Kärntner Gemeindebundes: „Es kann nicht sein, dass öffentlicher Nahverkehr nur noch in Zentralräumen stattfindet und vor allem Randregionen ausgehungert werden.“

Nach Ansicht des Kärntner Gemeindebundes muss es im Interesse der Allgemeinheit sein, dass der ländliche Raum und die Städte ein gutes Streckennetz aufweisen. Letztendlich führt ein ausgehungerter ländlicher Raum zu einer Schwächung der urbanen Zentren.

Selbstverständlich muss es möglich sein, über alternative Verkehrslösungen nachzudenken. Gute Ideen gibt es, doch diese müssen erst umgesetzt werden, bevor es zu Streichungen im Liniennetz der ÖBB kommt.

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