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Was Gemeinden über die neuen Vorsteuer-Regeln wissen sollten PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 10. Juli 2012
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Gegen den Widerstand der Gemeinden hat der Bund die Rückerstattung der Vorsteuer für Gemeinde-Projekte abgeschafft. Mit 1. September gelten neue Regeln. In vielen Gemeinden herrscht nun Unsicherheit, wie mit schon beschlossenen, bestehenden oder laufenden Projekten umzugehen ist. Wir haben die Antworten aus dem Finanzministerium.

Im Zuge des Konsolidierungspakets 2012-2016 wurden weitreichende Einschränkungen beim Vorsteuerabzug für kommunale Bauprojekte beschlossen. Diese Neuerungen treten mit 1. September 2012 in Kraft. Weil in vielen Gemeinden Unsicherheit über die Handhabung neuer, laufender und bestehender Projekte besteht, hat der Gemeindebund versucht, vom Finanzministerium Antworten auf die häufigsten Fragen in diesem Zusammenhang zu bekommen.

Was passiert mit Projekten, die vor diesem Beschluss schon geplant und in der Gemeinde beschlossen wurden? Was ist bei einem Vorhaben, das in mehreren Bauphasen abgewickelt wird, zu tun? Wie sind künftig Leasingobjekte und Mietverhältnisse zu versteuern?

Anworten auf diese und weitere Fragen hat der Gemeindebund vom Finanzministerium erfragt. Diese können Sie hier downloaden!


Quelle: Österreichischer Gemeindebund

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