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Mödlhammer: Erlöse aus Frequenzversteigerung einsetzen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 22. Oktober 2013
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Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer ist dafür, dass die Erlöse aus der Frequenzversteigerung für den Ausbau des Breitbandnetztes genützt werden. Der Gemeindebund besteht auf die Einhaltung von Zusagen zum Ausbau der Breitband-Versorgung.

"Wir werden sehr genau darauf achten, dass die Erlöse aus der Versteigerung der neuen Mobilfunk-Frequenzen auch tatsächlich für den Ausbau der Breitband-Versorgung in den ländlichen Räumen verwendet werden", kündigte Gemeindebund-Präsident Mödlhammer an. "Leistungsfähiges Breitband zählt inzwischen zu den Lebensadern in den Regionen, nicht nur in der Wirt-schaft, auch im Bildungsbereich ist das von hoher Relevanz."

Im Vorfeld der Versteigerung hatte die Bundespolitik zugesagt, dass zumindest die Hälfte der erwarteten 500 Millionen Euro an Erlösen in den Breitband-Ausbau fließt. "Jetzt wurde die vierfache Summe erzielt, damit könnte man auch deutlich mehr Geld für diesen Ausbau einsetzen", so Mödlhammer. "Es wäre schade und nicht sinnvoll, wenn diese Mehreinnahmen nun einfach ins Budget fließen", so der Gemeindebund-Chef. "Man könnte diese einmalige Chance nutzen und Österreich in der Versorgungsdichte mit leistungsfähigen Netzen wieder einmal einen großen Schritt nach vorne bringen. Das dient auch der Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes", weiß Mödlhammer.

"Wir werden von den zuständigen Stellen den detaillierten Ausbauplan einfordern, um sicherzustellen, dass nicht nur die bestehenden Zusagen eingehalten werden, sondern dass auch die ländlichen Räume und entlegenen Gebiete bevorzugt berücksichtigt werden", so Mödlhammer.


Quelle: Österreichischer Gemeindebund

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