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Bürgermeisterwallfahrt in Gurk: Kirche und Gemeinden schaffen Heimat und wirken identitätsstiftend PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 14. Mai 2013
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Rund 30 Bürgermeister und zahlreiche GemeindemandatarInnen aus allen Landesteilen nutzten die Gelegenheit der gemeinsamen Besinnung und Einkehr im Rahmen der Bürgermeisterwallfahrt am 11. Mai 2013. Die Wallfahrt stand die im Zeichen des 75-jährigen Jubiläums der Heiligsprechung der Hemma von Gurk.

Bgm. Ferdinand Vouk, Präsident des Kärntner Gemeinde-bundes: „Es ist gut, dass Menschen/Mandatare, die Verantwortung für das Gemeinwohl tragen, nach Gurk kommen, um sich vom Geist der Heiligen Hemma inspirieren zu lassen, der getragen ist von Offenheit allen Menschen gegenüber sowie sozialem Engagement und Großzügigkeit.“

Die gute Zusammenarbeit zwischen Kirche und Kommunen wurde von Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz betont. Er erkannte Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Einrichtungen: „Sowohl die Katholische Kirche als auch die Gemeinden sind dem Gemeinwohl verpflichtet und schaffen Heimat. Beide tun Dienst am Menschen und wirken identitätsstiftend.“

Gemeindeoberhaupt Bgm. ÖR Siegfried Kampl freute sich, zahlreiche Bürgermeister und Mandatare in Gurk begrüßen zu können und hob die enge Verflechtung zwischen der kirchlichen und der politischen Gemeinde hervor: „Die Kirche braucht die Gemeinden, aber auch die Gemeinden brauchen die Kirche, die ihnen Halt und Orientierung gibt“.

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