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Pressemitteilung: Katastrophenhilfe: Beitrag des Bundes muss erhöht werden PDF Drucken E-Mail
Freitag, 7. Dezember 2012

Die Naturkatastrophen der letzten Wochen haben gezeigt, wie schnell die Menschen ihres Hab und Gutes „beraubt“ werden können. Umfassende Hilfe ist notwendig und darf nicht verweigert werden.

Derzeit werden Bürgerinnen und Bürger rund 30 Prozent der Katastrophenschäden vom Bund ersetzt. Die Aufbringung der restlichen Mittel ist für die Betroffenen kaum möglich und existenzgefährdend.

Der Kärntner Gemeindebund fordert daher die österreichische Bundesregierung auf, die entsprechenden Mittel anzuheben und den Bürgerinnen und Bürger zumindest 50 Prozent des nicht durch Versicherungen gedeckten Schadens zu ersetzen.

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