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Kärntner Gemeindebund bekennt sich zu einem Ausbau der Kinderbetreuung PDF Print E-mail
Dienstag, 06 März 2012

Der heute von der Arbeiterkammer Kärnten präsentierte Kinderbetreuungsatlas ist ein wertvoller Anstoß für einen weiteren Ausbau der Kinderbetreuung. Die Notwendigkeit einer umfassenden Kinderbetreuung auch im ländlichen Raum steht für den Präsidenten des Kärntner Gemeindebundes, Bgm. Ferdinand Vouk, außer Streit.

Vouk: „Derzeit veranstalten wir in allen Bezirken Bürgermeisterkonferenzen. Dabei wird auch intensiv über die Notwendigkeit von Kinderbetreuung zur Aufrechterhaltung des ländlichen Raumes diskutiert. Wir werden die Familien im ländlichen Gebiet nur halten können, wenn wir uns zu einer umfassenden Kinderbetreuung bekennen.“

Dieser Ausbau der Kinderbetreuung kostet aber auch viel Geld. Das Land Kärnten ist gefordert, hier stärker finanziell mitzuwirken. Gesetzesbeschlüsse ohne Begutachtung – wie zuletzt beim Kärntner Kinderbetreuungsgesetz – haben den Gemeinden erhebliche Mehrkosten beschert. Vouk: „Ein adäquater Ausbau von Kinderbetreuung ist nur möglich, wenn Land und Gemeinden gemeinsam und partnerschaftlich agieren.“ Kommende Woche wird es dazu auch einen Gesprächsgipfel bei Landeshauptmann Gerhard Dörfler geben. Vouk: „Wir sind zuversichtlich, dass wir einerseits die offenen Fragen zum Kärntner Kinderbetreuungsgesetz gemeinsam lösen werden und andererseits den Ausbau der Kinderbetreuung gemeinsam forcieren werden können.“

Hervorzuheben ist aber auch, dass die Studie der Arbeiterkammer Kärnten belegt, dass in den vergangenen Jahren der Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen kontinuierlich verbessert wurde.

 
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