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Gemeindebund spricht sich für umfassende Diskussion über Verwaltungsreform aus PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 24. Januar 2012

Die Zusammenlegung von Gemeindeämtern, wie Sie Gemeindereferent Mag. Achill Rumpold anstrebt, ist nach Ansicht des Kärntner Gemeindebundes nicht mit großen Einsparungen verbunden. Alle Untersuchungen zeigen, dass Großgemeinden einen wesentlich höheren Personaleinsatz pro Einwohner haben als Kleingemeinden. Der Kärntner Gemeindebund ist aber bereit, über alle Reformideen zu diskutieren und wird sich auch diesem Thema nicht verschließen. Bgm. Ferdinand Vouk, Präsident des Kärntner Gemeindebundes: „Eine sinnvolle Verwaltungsreform ist nur möglich, wenn sie sowohl die Landes- als auch die Gemeindeebene einbezieht.“ Die bisherige Verwaltungsreform auf Landesebene hat zumindest kurz- und mittelfristig noch keine Einsparungen gebracht.

Klar abgelehnt wird jedoch jede Form von Gemeindezusammenlegungen. Wir fordern vielmehr das Land auf, den ländlichen Raum massiv zu unterstützen. Durch einen Stopp beim Bevölkerungsrückgang muss es gelingen, den ländlichen Raum auch weiterhin attraktiv zu erhalten.

 
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